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NATURHEILKUNDLICHE UND KÖRPERTHERAPEUTISCHE BERATUNG
BEI FRAUENPROBLEMEN

 

Manche Frauen fühlen sich mit ihren Frauenproblemen unverstanden und alleine gelassen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, sich auszutauschen und sich über Möglichkeiten der Hilfe und Selbsthilfe zu informieren.
Mein Anliegen ist es, mit Ihnen zusammen herauszufinden, auf welcher Ebene die "Störung" eigentlich liegt, sei es auf ganz praktischer, körperlicher, emotionaler, systemischer, spiritueller oder anderer Ebene.

Ich arbeite im Netz, d. h. zusammen mit weiteren sehr guten und kompetenten Therapeuten, Beratern und Ärzten, an die ich auch weiter verweise, um ein Optimum an Unterstützung sicherzustellen.

 

Folgende Möglichkeiten biete ich Ihnen an:

 

 - Ausführliche Information, Literatur und weiterführende Stellen
- Zyklusberatung (Natürliche Familienplanung, NFP)
- Craniosacrale Körpertherapie
- Bioenergetik
- Energie- und Atemarbeit
- geführte Visualisierung und Imagination
- Elemente der systemischen Familientherapie
- Reflexzonenmassage
- Naturheilverfahren
- Entwicklung von konkreten Hilfen im Alltag
- Unterstützung bei der Auseinandersetzung mit einer
   bevorstehenden Operation, "Operationsvorbereitung" und Aufarbeitung

 
SCHRITTE DER HEILUNG

  Zunächst einmal ist es wichtig, über das Zyklusgeschehen und die hormonellen Vorgänge selbst Bescheid zu wissen und ein Bewusstsein darüber zu entwickeln, was im Körper dabei vor sich geht und was das für Folgen hat. So können Sie dann mit den ärztlichen Informationen besser umgehen oder z. B. selbst zyklusgerecht die Fußreflexzonen aktivieren oder spezielle bioenergetische Körperübungen machen. Dazu biete ich Ihnen ausführliche Informationen an und kann Ihnen auch Literatur nennen, die Ihnen weiterhelfen kann.

 

 Der zweite Schritt ist, im persönlichen Gespräch zu klären, welche natürlichen Heilmittel und Methoden Ihnen weiterhelfen. Dazu gehört auch die fachliche Information über eine zyklusgerechte Anwendung der Heilmittel.

 

 Der dritte Schritt wäre, herauszufinden, was genau die Störung ist und warum sie sich gerade an eine bestimmte Stelle gesetzt hat und der Energiefluss hier unterbrochen ist. Und das hat immer individuelle, oft psychische oder systemische Gründe. Diese lassen sich im Gespräch oder durch berührende Arbeit, wie z. B. die Craniosacraltherapie, bewusst machen und sich lösen. Oft sind auch Energiezysten durch Operation, Endoskopie, Geburten und Abgänge oder äußere Gewalteinwirkung (Sturz, Unfall, Missbrauch) entstanden. Blockierte Energie kann auch durch verschiedene Techniken wie Beckenbodenarbeit (vor allem bei dem Gefühl keine Kraft mehr zu haben), Bioenergetik und Tanzen usw. wieder fließen. 

 

 LÖSUNG VOM ALTEN FRAUENBILD

 

 Ich habe beobachtet, dass bei vielen Frauen eine systemische Ursache zugrunde liegt, häufig eine weibliche Opferrolle über Generationen hinweg, bei der sich der »Schmerz am Frausein« von den Großmüttern bis zu den Enkelinnen fortsetzt. Oft ist mit einer Familienaufstellung (nach Bert Hellinger) diese Thematik zu lösen. Auch kann es nützlich sein, in einer körpertherapeutischen Sitzung oder einer Meditation mit den Frauen der vorausgehenden Generation Kontakt aufzunehmen. Nicht selten liegt eine unbewusste Identifikation und falsche Solidarität zugrunde, die aufgegeben werden muss.
Der kollektive weibliche Schmerz wird - neben den persönlichen Aspekten aus der eigenen Vergangenheit - bei Menstruationsschmerzen und Schmerzen im Unterbauch aktiviert. Er besteht aus dem Schmerz, der durch die Ausbeutung und Unterdrückung des Weiblichen durch das Männliche, durch Vergewaltigung, Geburt usw. über Jahrtausende von Frauen erlitten wurde. Und es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass wir uns ganz bewusst davon freimachen; uns immer wieder sagen, dass wir in Zeiten leben, wo wir größere Rechte und Möglichkeiten als seit Jahrtausenden zuvor haben und es auch wagen, diese einzufordern. Wir haben im Haushalt Hilfen wie nie zuvor. Wir können Kinder gebären, ohne gesellschaftlich verachtet zu werden oder heiraten zu müssen. Und wir können uns scheiden lassen und uns auch gegen Kinder entscheiden. Wir haben Möglichkeiten der Verhütung und nie gekannte medizinische Hilfen.
 

 

So ist es wichtig, sich von dem kollektiven weiblichen Schmerzkörper zu lösen und uns z. B. kollektiv an die Göttin ins uns anzuschließen.

 

Die Organe, aus denen das Blut austrat, die Gebärmutter und die Scheide, wurden in den Zeiten des Matriarchats auch als heilige Stätten verehrt, an dem sich im Menschen die Mysterien vollzogen. In patriarchalen Zeiten hat sich dann das Blutopfer daraus entwickelt. Der Name der großen Göttin, leitet sich in fast allen Kulturen von der Gebärmutter oder Vulva ab. Hera, der Name der griechischen Göttin, die auch „Ursprung aller Dinge“ genannt wird, bedeutet Gebärmutter. Die Göttinnennamen Astarte oder Astaroth bedeuten „Gebärmutter“ oder „was aus der Gebärmutter kommt“. Pallas-Athene heißt wörtlich „Vulva-Vulva“.
Viele Frauen haben auch ein Gefühl dafür.
Mit welcher Nichtachtung oder Verachtung gehen wir oft mit diesem Organ um, das immerhin, wenn man es zusammenrechnet, ca. 6 Jahre die Arbeit des Blutens leistet und Kinder hervorbringt! Der Körper reagiert dankbar auf jede Form der bewussten Würdigung.

 

KONTAKTAUFNAHME ZU DEN WEIBLICHEN ORGANEN

 

Die «Gebär-Mutter» ist ein ganz wichtiges Zentrum. Sie ist auf einer übertragenen Ebene das «untere Herz». Sie hat auch dieselbe Muskelstruktur wie das »obere Herz». Dort sitzen viele Emotionen, wie zum Beispiel Ängste, Wut und Hunger. Durch liebevolle Kontaktaufnahme und Umgang mit der Gebärmutter und auch anderen Organen können wir lernen, uns selber gute Mütter zu werden.

 

Häufig ist für den Erstkontakt eine Craniosacralsitzung oder eine Atemtherapie hilfreich. Vor allem bei Zysten und Myomen ist es wichtig, ein inneres Gespür für ihre Lage, Größe und für ihr Befinden sowie für ihre eigentliche Thematik zu entwickeln. Ist eine Kontaktaufnahme möglich, weiß das Organ oft sehr genau, was es braucht. Oft ist eine Farbe genug oder etwas Warmes oder ein Versprechen, etwas zu tun oder nicht zu tun. Schon dadurch ändert sich der Energiefluss. Am wichtigsten ist es, mit einem Lächeln und Liebe und Dankbarkeit hinzuatmen und zu würdigen. Schließlich hat der Körper sein Bestes gegeben, um zu funktionieren.

 

 Bei Gefahr einer Fehlgeburt oder nach einer Fehlgeburt sowie bei unerwünschter Schwangerschaft oder der Gefahr einer Missbildung des Kindes kann eine innere Kontaktaufnahme mit dem Kind helfen, gemeinsam eine Entscheidung zu treffen. Dieser Kontakt ist sehr berührend und heilend.

 

 Viele Unterleibserkrankungen und andere hormonelle Störungen werden durch Konflikte zwischen emotionalen Bedürfnissen und äußeren Anforderungen durch Beruf oder Familie hervorgerufen. Ein beratendes Gespräch kann darin unterstützen, herauszufinden, welche ganz konkreten Hilfen im Alltag möglich sind.

 

Bachblüten und andere Blüten und Essenzen unterstützen die notwendigen Prozesse und helfen die Problematik zu lösen, so dass Sie wieder mit Freude Frau-Sein können.